Projekt: Licht des Lebens / Recht auf Leben

Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne schriftliche Genehmigung in irgendeiner Art und Weise verwendet werden. Sie sind Eigentum von ©  Astrids Kleine Farm

Ich empfinde eine tiefe Verbundenheit mit den Tieren und der Natur. Eine Liebe die über das sichtbare hinaus geht.

 Mein Projekt „Licht des Lebens / Recht auf Leben“

steht für Respekt und Akzeptanz. Gebt den Tieren den Raum und den Respekt egal ob Haustiere, Großtiere, ob Wildtiere, ob Reptilien oder Insekten. Sie alle haben ihre Daseins- Berechtigung, wie wir Menschen auch und sie alle haben Gefühle.

Ich sehe die Tiere auch als Spiegel der Menschheit. Das was du ihnen gibst, dass gibst du auch dir selbst. Bewusstwerden, Respekt, Akzeptanz und eine Sensibilität gegenüber den Tieren und der Natur hilft auch uns Menschen ein Miteinander in Frieden zu gestalten.

Dafür stehe ich mit der Glücklichen Kleinen Farm.

Die von mir gemalten Bilder sind in Form von Tassen und T-Shirts erhältlich – auf Anfrage. Zur gegebener Zeit wird es eine Ausstellen diesbezüglich geben.

Alle von mir gemalten und eingestellten Bilder sind urheberrechtlich geschützt und dürfen in keiner Form ohne meine schriftliche Genehmigung verwendet werden!

Astrids Kleine Farm

Alpaka

Alpakas sind unglaublich kuschelig aussehende Tiere. Ahnung habe ich kaum von ihnen, doch es gibt gar nicht weit von hier eine Alpaka Farm. Sie bietet Wanderungen mit Alpakas an und führt noch einen Shop, indem sie Alpaka Kleidung ect. anbietet. Wer mehr erfahren möchte, kann gerne auf den folgenden Link gehen….

http://www.alpakas-vom-reichenbach.de

Ich hörte von ihr und wie soll es auch anders sein, muss ich natürlich auch diese Tiere malen. Es macht unglaublich Spaß, denn ich habe nie zuvor Alpakas gemalt… Die gezeigten Alpakas sind natürlich von ihrer Farm.

Wie ich aber finde, sind sie mir gar nicht so schlecht gelungen. Seht selbst – „Es liegt im Auge des Betrachters“..

Eure Astrid

Energie Gemälde

Ihr Lieben, heute möchte ich euch meine Energie Gemälde vorstellen. In meinen Meditationen erhalte ich hin und wieder Eingaben. Eine dieser Eingaben, waren diese Energiebilder mit Bedeutung. Leider ist mir das passende Material aus gegangen und so muss ich wohl warten, bis ich wieder die richtigen Malgründe habe, denn es warten noch weitere Energie Gemälde die gemalt werden möchten.

Es könnte gut sein, dass wenn ich alle gemalt habe, diese als Karten zum legen machen lasse.

Lass einfach das Bild auf dich wirken und fühle tief in dich hinein ob es dir etwas mitteilen möchte…

Ich wünsche Euch wunderbare Energie und eine schöne Adventszeit…

Eure Astrid

Bedeutung: Wahrnehmung, Mut, Einzigartigkeit
Bedeutung: Erdung, Weisheit, Unendlichkeit
Bedeutung: Stabilität, Wanderung, Gemeinschaft
Bedeutung: Göttlichkeit, Wandlungsfähigkeit, Urenergie
Bedeutung: Leichtigkeit, Freude, Licht

Sobald ich wieder Material habe, werde ich die anderen Energie Gemälde hier einstellen….

Ein bisschen Verrückt…

Ihr Lieben, meine Kreativität kennt keine Grenzen…

Mit einem Bekannten habe ich etwas herum gescherzt und so entstand die Idee, dass die Kleine Farm ja eigentlich ein markgräflicher Hof ist. Meine Tiere leben wie die Fürsten und meine Fantasie geht hin und wieder mit mir durch…

So entstand das Markgrafen Wappen wenn man so will. Natürlich muss dieses Wappen mit Gold und Glitzer sein, ganz klar, denn auch meine Kutsche wird edel angestrichen…

Wie ich auf Markgraf komme? Nun, ich heiße so… hahahhah

Deshalb ist die Kleine Farm nun der Markgrafen Hof Kleine Farm mit Wappen…

Ist schon etwas verrückt, nicht wahr? Aber wer wenn nicht ich und meine Tiere? Wisst ihr, wenn die Aussenwelt einen für Verrückt abstempelt, dann kann man tun und lassen was man will und ist somit FREI!!!

Hier nun das Markgrafen Wappen der Kleinen Farm

A und M

Wunder…

Meine Lieben, heute möchte ich Euch ein Wunder der Natur vorstellen. Schon lange kenne ich den Baum, doch jetzt erst habe ich ein Video gedreht…

Macht doch bitte den Lautsprecher an, denn ich kommentiere das Video.

Danke fürs Anschauen und wünche Euch ganz viele Wunder….

Besonderheiten der Tiere 2

Kommen wir zum Teil 2 der Besonderheiten oder auch Macken der Tiere auf der Kleinen Farm.

Ich würde sagen, legen wir mit Romeo los. Er ist ein absoluter Chameur und bis jetzt konnte ihn niemand wiederstehen. Eins seiner Besonderheiten ist die Romeowaschung. Um das evtl. besser verstehen zu können, sollte ich euch erklären, dass Romeo einen besonders männlich herben Geruch hat, nicht aufdringlich, aber nachhaltig. Dazu noch erklärt, die Romeowaschung bekommt nicht jeder, was also eine wirkliche Besonderheit ist.

Romeo geht dabei wie folgt vor: Er stellt sich nahe an mich heran und beginnt mit den Händen. Inbrünstig schleckt er jeden einzelnen Zentimeter der Hand ab, geht dann auf die andere Hand über um dann wieder mit der ersten Hand an zu fangen. Hat er dieses Ritual beendet kommt das Gesicht dran. Dabei fängt er mit dem Kinn an und wenn er es schafft, arbeitet er sich im gesamten Gesicht vor. Das gelingt ihm aber nicht immer, weshalb er dann beim Schal weiter macht. Der Schal wird in den Mund genommen um dann daran herum zu schnullern. Riecht es dann ausreichend nach Romeo, geht er zur Jacke über. Typisch Mann, weiß er auch wie man einen Reisverschluss auf macht. Ist er dann fertig, hat man nachhaltig, wirklich nachhaltig Romeo Parfüm an sich. Wie gesagt nicht unangenehm, aber männlich herb, was tatsächlich den ganzen Tag anhält.

Was auch absolut besonders ist, er kennt die Uhr. Ich schwöre es euch, irgendwo hat er eine Uhr im Stall versteckt. Im Sommer fängt er um 7.00 Uhr an nach zu fragen, wann das Frühstück kommt. Im Herbst ist er gnädig und fängt erst zwischen 8.00 Uhr und halb 9.00 Uhr an. Kommt man nicht rechtzeitig, gibt es ein Konzert. Genauso verhält es sich nach dem Hunde Gassi Gang. Das ist die Zeit wo die Ziegen in den Garten dürfen und ich dann den Stall reinigen darf. Danach gibt es Schmusestunde. Ist diese vorbei, was natürlich Romeo bestimmt, gibt es für jeden einen Apfel. Dies ist umumgänglich, sonst gibt es Krieg. Gegen 16.00 Uhr Abendessen und nach der Abendrunde mit den Hunden bekommt jeder noch eine Scheibe getrocknetes Brot. Hält man dieses Ritual nicht ein, wird solange gebrüllt, bis man freiwillig die Bedürfnisse der Ziegen stillt. Ich habe es ausprobiert und nach 3 Stunden Konzert aufgegeben.

Romeo

Thysina und Mama Rose sind anfürsich ganz zufrieden, schließlich sorgt ja Romeo dafür, dass alles nach ihrer Zufriedenheit gemacht wird. Was jedoch die Beiden für eine Marotte haben ist, dass sie jeweils nach dem Frühstück und Abendessen sich die Köpfe einschlagen. Vorallem Thysina geht unmittelbar nach dem jeweiligen Essen auf Mama Rose los, dass die Hörner krachen. Sie steigen sich an und rumpeln aufeinander. Wenn man da nicht aus dem Weg spring, bekommt man es selber ab. Ich habe schon desöfteren die zwei Dickschädel auf mein Schienbein bekommen, und ich kann euch sagen, das tut ganz schön weh. Thysina ist eine freche Göre und macht ihrer Mama ganz schön zu schaffen. Vor Romeo hat sie jedoch großen Respekt!

Nichts desto Trotz liegen die Mädels immer zusammen und hecken gemeinsam den nächsten Blödsinn aus….

Thysina und Mama Rose

Kommen wir nun zu den Kaninchen. Ja selbst die Kaninchen haben so ihre Besonderheiten. Mit dem Essen z.B. sind sie absolut pingelig. Am liebsten frisches Gras, natürlich speziel ausgesucht. Gemüse sind sie sehr wählerisch und beim Obst ist der Favorit Banane frisch. Aber was absolut niemals fehlen darf sind ihre Erbsenflocken. Dafür machen Maja und Krümmel auch Männlein. Anfassen lassen sie sich nicht, was absolut ok ist. Doch wenn ich mit den Erbsenflocken komme, zupfen sie schon auch mal an meinem Bein…..

Maja und Krümel

Yuma wird von mir auch der bulgarische Knurrterier genannt. Er hat die Masche alle die ihm zu nahe kommen, sich auch nur bewegen, wenn er das gerade nicht abhaben kann, angeknurrt. Es nimmt ihn keiner für erst, aber es ist schon manches Mal nervig. Allerdings kann er auch anders. Gerade bei Leon ist es schon zu Zwischenfällen gekommen, weil Leon ihn nicht ernst genommen hat. Man sollte also immer ein Auge auf Yuma haben.

Er kann aber auch ein Clown sein. Strümpfe, Jacken und Schuhe kann er holen und freut sich wie ein Schneekönig, wenn er das richtige gebracht hat. Auch tanzen kann Yuma. U.A. eine Lektion davon ist zwischen die Beine zu gehen und im Takt mit mir schwingen. Hin und wieder versucht er das auch ohne Musik, völlig unvermittelt schupst er dann zwischen die Beine und man muss wirklich aufpassen nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Warum er das macht? Na, es gibt dann was Leckeres…..

Yuma

Leon, der Löwe. Ja mein Leon ist wirklich etwas ganz Besonderes. Wie ihr vielleicht wisst, war er 11 Jahre hinter Gitter. Er kannte nichts. In den fast 6 Jahren die er nun bei mir ist, hat er wirklich viel gelernt. U.A. auch wie man Katzenfutter diebt. Er weiß, dass er das nicht sollte und ich sollte es nicht zulassen, zumal er jedesmal Durchfall hat und sein Auspuff wirklich eine Gaswolke nach der anderen ausstößt. Doch er macht das so goldig und er freut sich seines Lebens wenn es ihm gelungen ist.

Er geht wie folgt vor: Völlig eingeschüchtert und unschuldig geht er langsam in die Küche. Leon schaut sich um ob die Luft rein ist. Sollte jemand in der Küche sein, geht er völlig unschuldig und mit eingezogenen Kopf nach draußen. Er geht völlig harmlos Wasserlassen um dann verstohlen wieder in die Küche zu gehen. Ist die Küche leer, strahlen seine Augen vor Glück und er holt sich die Reste der Katzen.

Ich hab ihn schon oft beobachtet, mich versteckt und ihn beim Dieben beobachtet. Wie kann man einem so verzückten Hund das Dieben verbieten? Auch habe ich ihn schon mal freiwillig die Reste der Katzen hin gestellt. Aber das schmeckt überhaupt nicht. Da ist nicht die besondere Würzung dabei…. Auch wenn es mir mit seinem Auspuff dann hundeelend wird, wieso sollte ich ihm diese absolute Freude nehmen?

Leon

So ihr Lieben, das waren alle sogenannten Haustiere. Da gibt es aber noch meine Wildtiere. Allerdings gibt es keine Fotos.

Meine Vögel: ihr glaubt wohl nicht das sie jedes Futter zu sich nehmen? Nein! Ich habe wirklich schon viel versucht, das Beste vom Besten. Aber meine Wildvögel essen nur Sonnenblumenkerne. Alles andere lassen sie auf dem Boden fallen und bleibt dort liegen. Nun gut nicht ganz, denn es gibt ja noch jede Menge Mäuse hier und die freuen sich dann darüber.

Es gibt hier auch einen Platz an denen die Waschbären kommen. Ich verrate es gleich. Sie lassen die anderen Tiere in Ruhe. Die Waschbären wissen, dass es einmal in der Woche Küchenabfälle gibt, kommen und holen sich was ihnen schmeckt und sind dann wieder weg. Ich habe keinerlei Ärger mit ihnen und sie freuen sich über die Leckereien. Hin und wieder bekommen sie auch mal ein Ei und das ist dann was ganz Besonderes für sie. Man kann jetzt sagen „Das ist unmöglich, dass du die Waschbären fütterst“ ich jedoch bin der Meinung, wer hier her kommt muss nicht hungern. Und scheinbar war das letztes Jahr im Winter so, dass die Tiere Hunger hatten, denn auch die Füchse sind gekommen. Auch sie haben Futter und Wasser bekommen. Selbst Marder leben hier und auch sie richten keinen Schaden an. Ich maße mir nicht an, diese Tiere zu verurteilen, denn auch sie haben ein Recht hier zu sein. Wir füttern ja auch Igel, wenn es zu kalt wird und überwintern sie sogar. Warum sollte ich dann nicht auch andere Wildtiere helfen gut durch den Winter zu kommen?

Ja selbst ein Reh lebt hier. Sie bringt jedes Jahr ihr Junges hier zur Welt. Und auch für sie gibt es ab Herbst Heu und Wasser. Sie dankt es mir, indem sie sich hin und wieder zeigt. Wo sollte sie auch noch groß hin? Die Wälder werden immer mehr gerodet und es herrscht eine unglaubliche Unruhe im Wald durch die Maschinen.

Ich habe mir geschworen für die Tiere da zu sein und das bin ich. Jeder der hier her kommt und etwas braucht was ich geben kann, das bekommt er bzw. sie. Es gibt auch einen alten ausgemusterten Hasenstall, der mit Stroh ausgelegt ist und etwas versteckt am Grundstück (außerhalb vom Zaun) ist. Wer einen Unterschlupf braucht kann dort in Sicherheit sich verstecken.

Meine Einstellung und mein Handeln kann nicht so verkehrt sein, denn es gibt hier Tiere, die man seit vielen vielen Jahren nicht mehr gesehen hat. Selbst Eidechsen, Blindschleichen, Kröten in allen Farben und Varianten leben hier.

Was mich total überrascht hat und ich völlig aus dem Häuschen war, es lebt sogar ein Eisvogel hier. 2x durfte ich ihn sehen. Was für ein Geschenk…. Ich kannte diese Vögel nur aus den Büchern.

Bussarde, Milane, Falken, Eichelher selbst Elstern leben hier. Die Elstern allerding haben mich auch gut im „Griff“. Eigentlich habe ich für die Igel etwas überiggebliebenes Katzenfutter an die Wildfutterstelle gelegt. Ich wusste nicht, dass auch Elstern sich gütlich damit tun. Ja und was soll ich sagen. Wenn ein paar Tage lange nichts an die Futterstelle kommt, sitzen sie an meinen Bäumen und rufen mich….

Ihr denkt es sei übertrieben? Das mag sein. Fakt ist, dass ich mit diesen Tieren auch spreche. Wir haben einen Deal wenn man es so nennen will. Sie lassen alle meine Tiere und auch mein Auto in Ruhe und ich versorge sie mit Futter und Wasser (hauptsächlich ab Herbst bis Frühjahr). Damit sind sie scheinbar einverstanden und wir leben tatsächlich in Harmonie miteinander und nicht gegeneinander…..

Vielleicht regt euch das ja zum Nachdenken an. Es gibt natürlich ein Für und Wider. Ich lebe allerdings auch nicht in einer Stadt, sondern am Äußersten Rand eines kleinen Dorfes. Ich kann nur jeden raten, selbst abzuwägen ob jemand Wiltiere füttert bzw hilft oder nicht.

Für mich sind die Tiere Heilig und das bedeutet nicht nur Hund und Katz. Ja selbst mit den Spinnen hier im Haus habe ich einen Deal und es funktioniert. Wenn ich etwas für Tiere tun kann, dann tu ich es, ohne Ausnahme…

Ich danke Euch fürs Lesen und hoffe Euch auch ein Lächeln damit ins Gesicht gezaubert zu haben. Die Kleine Farm kommt vielleicht nicht groß in der Öffentlichkeit raus, aber für die Tiere hier ist es ein Paradis und so soll es auch sein…..

Eure Astrid

Besonderheiten der Tiere 1

Heute möchte ich über die Besonderheiten meiner Tiere auf der Kleinen Farm schreiben. Das Wort Besonderheit könnte man hier in diesem Sinne auch Macken nennen. Ich bin mir ganz sicher, dass ihr, die ihr auch Tiere bei euch habt, das ein oder andere sehr gut kennt und wenn ihr das hier so durch lest, ganz sicher das ein oder andere Lächlen im Gesicht habt.

Fangen wir doch mal mit Highlander 2 an. Ein Lausbub durch und durch. Er liebt es die anderen Katzen zu jagen und sie bis auf den letzten Nerv zu ärgern. Wenn vor allem die Mädels auch noch schreien, fühlt er sich als Sieger. Aber er macht das nicht nur bei den Mädels, nein auch die Jungs müssen herhalten. Einzig bei Morgain lässt er es besser bleiben, denn bei ihr hat er absolut keinen Auftrag, was er auch schon oft genug zu spüren bekommen hat. Er stellt sich dabei sehr geschickt an, denn er versteckt sich in irgendeiner Ecke, macht sich ganz schmal und klein. Dann wartet er bis einer der anderen Katzen vorbei kommt und springt dann mit einen rießigen Satz auf sie drauf….

Wenn ich das sehe, brauche ich nur H I G H l A N D E R!!!! zu sagen, dann weiß er schon Bescheid und rennt davon. Zudem nehme ich ihn immer zur Abendrunde mit den Hunden mit, damit der Herr mehr ausgelastet ist. Dieses Stinktier….

Highlander 2

Dann kommen wir doch gleich zu Morgain. Sie ist eine sehr eigene Persönlichkeit, liebt es gestreichelt zu werden, aber nur so wie sie das für richtig hält. Freunde die hier hin und wieder mal vorbeischauen, haben schon deutlich zu spüren bekommen, wenn diese sie „falsch“ gestreichelt haben. Sie hat messerscharfe Krallen und macht auch Gebrauch davon, wenn es nicht so läuft wie sie das möchte. Das Streicheln darf nicht zu schnell und nicht zu fest sein. Der Kopf bis mitte Körper ist noch erlaubt, alles was darüber hinaus geht, wird mit Krallen gestraft. Beim Essen riecht sie erst einmal in die Schale, ob das Essen auch würdig ist. Sollte dies nicht der Fall sein läuft sie weg um dann gleich wieder zu kommen. Dabei schleicht sie mir solange um die Füsse herum – was mich auch schon zu Fall gebracht hat und sie entsetzt mich anschaut .. “ Was ist jetzt mit meinem Essen“…. bis ich das richtige Futter für die Dame gefunden habe. Es kommt also nicht selten vor, dass ich einige Päckchen aufmachen muss, bis das Essen endlich passt.

Morgain

Dann haben wir da noch den Meikiprinzsäbelzahntigerschlumpf. Er hat es nun so wirklich drauf. Mit seiner Art kann man ihn nun wirklich nichts verweigern. Seine neuste Masche ist, mich an zu maunzen – dabei hat er einen ganz besonderen Blick – was mich dann nötigt ihn über die Schulter zu legen, wie ein Baby. Wenn er dann genug gekuschelt worden ist, klettert er flux auf die Schulter, um dann herum getragen zu werden.

Was er auch ganz besonders liebt ist, wenn Yuma wieder einmal abgelenkt ist und für einen Augenblick sein Futter verlässt, sofort zu Hundeschüssel zu gehen um Yumas Essen weg zu futtern. Dabei ist er aber nicht alleine, denn wenn Meik genug hat, steht schon Leon um die Ecke mit der selben Absicht. Es kommt also oft genug vor, dass Yuma dann Pech hat und die Schüssel leer ist.

Meikiprinzsäbelzahntigerschlumpf

Isis, eine ganz besondere Maus. Sie ist das „fast“ Muttertier. Zu ihr kommen alle anderen Katzen, wenn sie gereinigt werden wollen. Erst schleckt sie ganz sanft das Fell, dann wird es immer ruppiger, auch bei den Ohren und wenn sie eigentlich keine Lust mehr hat beißt sie zu. Alle haben schon ihre Bisse abbekommen und trotzdem kommen sie immer wieder zu ihr.

Isis

Dann gibt es noch Wolf. Sie ist die schwarze Schönheit und weiß das auch sehr genau. Wenn sie in mein Bett spring, ziehe ich mir schon die Decke über den Kopf. Erst will sie schmusen, trampelt dabei auf mir herum, macht auch nicht vor den anderen Katzen halt. Dann wird sie immer heftiger, drückt sich solange in mein Gesicht, bis ich aufstehe und ihr Essen hinstelle. Das kann auch mitten in der Nacht sein. Wenn sie etwas will, dann bekommt sie es!

Wolf und Isis

Dann hätten wir noch Nacoma. Er ist ein richtiger Jäger. Bei Wind und Wetter sitzt er in seiner Wiese um Mäuse zu jagen. Das macht er sehr erfolgreich, leider zu meinem Entsetzen. Oft genug bringt er nicht nur tote Mäuse mit, sondern auch lebendige. Das veranlasst die ganze Bande durch die Räume zu jagen um als erster die Maus zu bekommen. Manchmal hat die Maus Glück und ich erwische sie als erste, denn dann wird sie schnell nach draußen befördert. Niemand der Katzen setzt aber dann die Jagt draußen fort. Nacoma hat chronische Augenentzündung. Er weiß, wenn ich ihm den Schmotter aus den Augen wische, gibt es was leckeres. Dies nutzen natürlich auch die anderen Katzen und ich stehe oft länger als mir lieb ist in der Küche.

Nacoma

Seine Schwester Nanuk ist die Diva hier. Sie ist unnahbar. Ich darf sie nicht einmal anschauen, da faucht sie mich schon an. Anfassen geht gar nicht, obwohl sie schon so lange hier ist. Ihr das Essen zu reichen ist eine wahre Kunst. Ich darf mich wenn überhaupt, nur ganz langsam ihr nähern, muss dabei das Essen von mir weghalten, so dass sie sehen kann was es gibt und wenn ich ganz viel Glück habe, ist es mir dann – wenn es recht ist – erlaubt das Essen zu reichen.

Nanuk

So jetzt muss ich mal kurz zählen ob ich schon alle Katzen habe…

Ach ja Koyote fehlt noch. Sie tut mir richtig leid. Die anderen Katzen bis auf Isis und Wolf jagen sie immer davon. Vorallem Nanuk hat es voll und ganz auf sie abgesehen. Deshalb kommt sie meist Abend, wenn alle ruhig sind oder schlafen. Sie schleicht sich dann durchs Fenster hinein, überprüft die Lage und rennt zu mir ins Bett. Damit das Mädel auch etwas zu Essen bekommt gehe ich dann mit ihr zusammen in die Küche. Dort muss ich dann solange bei ihr bleiben, bis sie fertig ist um dann ins Bett getragen zu werden. Haben wir das ohne Hinternisse geschaft, schläft sie ganz eng bei mir. Dabei baue ich eine Mauer aus Kissen um sie herum, damit ich schnell genug reagieren kann, falls einer der Lümmels sie belästigen möchte. Meist ist sie in den frühen Morgenstunden wieder weg und ich sehe sie früherstens wenn ich die Abendrunde mit den Hunden gehe. Im Sommer sehe sie oft tage- manchmal wochenlang nicht. Trotzdem schaut sie gesund aus. Zum Glück kann ich sie zumindest ab dem Herbst abrufen, dann kommt sie auch gleich und geht mit uns gassi.

Koyote

So ihr Lieben, damit es nicht zu viel wird zum lesen, werde ich die anderen Tiere mit ihren Besonderheiten in einem seperaten Block schreiben.

Ich denke mal, ihr erkennt eure Tiere bei der ein oder anderen Anektode wieder, wobei ich hier noch viel mehr schreiben könnte. Denn es sind nicht die einzigen Besonderheiten. Gerade die Katzen haben eine ganze Menge Besonderheiten mehr….lach

Vielleicht habt ihr ja Lust mir zu schreiben, welch wunderbare Besonderheiten eure Tiere haben. Ich freue mich schon darauf zu lesen, was ihr da so alles erlebt.

Fakt ist, dass ich hier rund um die Uhr beschäftigt bin. Man kann nun sagen „Oh mein Gott, sowas würde ich nie machen“ , oder „Herjee, Tiere im Bett“!!!

Doch meine Tiere hatten alle kein so besonders prickeldes Leben und hier dürfen sie sein wie sie sind, auch wenn ich –aaaachhh – auch wenn ich viele Dinge für sie tue, die mich so manches Mal in den Wahn treiben. Es soll allen gut gehen und sie sollen sich alle wohl fühlen. Dafür verwöhne ich sie wirklich gerne….

Eure Astrid

Gedanken

Seit Naira nicht mehr bei uns ist, ist es doch relativ ruhig geworden. Obwohl sie mir oft wirklich Schwierigkeiten gemacht hat und der Umgang mit ihr – ganz besonders bei Fremden Menschen, Hunden, Radfahrern, teils auch Autos – alles andere als einfach war, fehlt sie mir sehr. Die Jungs – Yuma und Leon – brauchten eine Weile, bis sie verstanden hatten, dass sie jetzt einfach nicht mehr bei uns ist. Selbst Leon, obwohl er immer auf der Hut vor Naira war, suchte sie eine Woche lang.

Natürlich ist nun der Spaziergang einfacher geworden. Wir können jetzt sogar mal an anderen Hunden vorbei gehen, doch irgendwie fehlt ein Hund. Es waren doch 10 Jahre mit Naira und wir sind durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gegangen. Doch trotz aller Trauer um sie, möchte ich vorläufig keinen weiteren Hund adoptieren. Leon, im Januar „21 wird er 17 Jahre alt. Er soll sich nicht mehr umstellen müssen und sein Leben genießen.

Meine weiteren Pläne – so Gott will – sind Pferde. Ich habe noch keine Ahnung wie ich das machen soll, aber es ist ein großer Wunsch, den ich schon seit meiner Kindheit hege, 2 Pferde als Partner hier zu halten.

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, sehe ich Pferde als Seelengucker. Pferde sind etwas ganz Besonderes für mich. Auch wenn ich nicht all zu viel Erfahrung mit Pferden habe, traue ich mir doch zu welche artgerecht zu halten. Auch diese wunderbaren Geschöpfe müssen hier keinen „Nutzen“ haben, nein rein allein eine Partnerschaft mit diesen einmaligen Seelen, ist es mir wert, auf ganz neuen Pfaden zu gehen. Wie ich das anstellen soll, weiß ich nicht. Aber ich bin mir sicher, es wird Wege geben. Diesbezüglich halte ich euch auf den neusten Stand.

Bis dahin beschäftige ich mich natürlich mit dem Thema Pferd und gehe regelmässig in einen Therapie Reitstall. Was ich dort erlebe, werde ich ein andermal schreiben. Es ist in jedem Fall spannend aber auch anstrengend.

Auch auf der Kleinen Farm tut sich wieder viel. 9 Meter Stromzaun sind schon durch einen Holzzaun ersetzt. Stück für Stück wird das Ziegengehege komplett durch einen Holzzaun ersetzt. So bin ich mir dann sicher, dass keine Tiere, besonders Igel, nicht mehr am Stromzaun hängen bleiben und sterben.

Die alten Bäume rings um unser Gelände sind zum Teil geschnitten. Ja auch das gehört dazu. Denn viele dieser alten morschen Bäume, sind einfach zu nahe am Haus oder gefährten Menschen auf der Straße. Und glaubt mir, das ist richtig Arbeit. Zum Glück habe ich etwas Hilfe und muss nicht alles alleine stemmen.

Auch das Projekt Kutsche geht langsam weiter. Sie ist zerlegt und wird frisch gestrichen. Leider sind die Felgen unterschiedlich und müssen ersetzt werden. Doch das ist nicht so einfach passende zu finden. Aber es hat ja alles Zeit. So müssen nun erstmal andere finanzielle Projekte gestemmt werden und die Kutsche muss warten.

Ja, dann gibt es noch das Projekt für die Therapie Reitschule. Zur Verschönerung habe ich Bilder gemalt auf Wunsch der Therapeutin. Auch das war eine Herausforderung, aber wie ich finde – doch gelungen….

Ach ja, meinen Esstisch habe ich auch noch umgestaltet….

So ihr Lieben, das wars erstmal wieder von der Kleinen Farm.

Ich wünsche Euch eine schöne und freudvolle Zeit. Bis zum nächsten Blog….

Himmlische Kleine Farm

Ihr Lieben, ein schwieriger Tag geht zu Ende und auf der Kleinen Farm ist ein wunderbares Wesen weniger.

Naira hat heute die Reise in die HIMMLISCHE Kleine Farm angetreten.

Wie ich es ihr einst versprochen hatte, gehen wir gemeinsam in Liebe bis zum Schluss.

Sie schlief in Würde in meinen Armen ein und ist jetzt bei all den anderen geliebten Tieren, die in meinen Leben waren.

Wir werden uns alle in der HIMMLISCHEN Kleinen Farm wieder treffen, bis dahin seit ihr alle tief in meinem Herzen.

Ich liebe Euch

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Ich bin so dankbar, dass du bei mir warst….

Pferde, Anmut und Schönheit

Ihr Lieben, ich habe mittlerweile so viele Bilder gemalt, dass ich das Projekt Licht des Lebens / Recht auf Leben unterteilt habe.

Nun gibt es ein Video speziell für Pferde. Da ich ja nun doch schon einige gemalt habe, sind genug Bilder für ein eigenes Video zur Verfügung.

Die Bilder sind teils in Öl gemalt und teils mit Pastellkreide. Ich hoffe nun, das viele von Euch Freude an den Bildern haben und sich vom Pferde – Fieber anstecken lassen. Doch vergesst nicht, Pferde müssen nicht immer nur zum Nutzen sein. Schon allein Pferde unter sich zu beobachten, lässt einen schon Gänsehaut bekommen. Es sind hoch sensible Tiere, die dich schon aus 10 Meter Entfernung erkennen können und zwar nicht in der Oberfläche, sondern vor allem in der Tiefe. In der Ebene die oft man selbst nicht im Bewusstsein hat. Die Reaktion von einem Pferd auf dich, spiegelt dir Dinge die du dann ins Bewusstsein holen kannst um es zu bearbeiten, wenn es erforderlich sein sollte…

Nun aber genug. Viel Freude beim Anschauen des Videos. Natürlich freue ich mich über Eure Kommentare oder aber auch über einen Daumen hoch.

Johanniskraut

Die Natur ist schon wirklich einmalig! Immer wieder muss ich feststellen, dass die Natur tatsächlich für alles ein Kraut hat.

Viele von Euch kennen bestimmt Johanniskraut. Aber wisst ihr auch wie es aussieht und wie man es sicher unter all den gelben Blüten erkennen kann?

Zuerst, was kann das Johanniskraut alles. Bekannt ist wohl schon seit der Antike, dass es für Depressionen eingesetzt wird. Schon allein ihre leuchtend gelben Blüten sorgen für eine Stimmungsaufhellung. Es wird bei Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und nervöser Unruhe gerne eingesetzt. Umfangreiche wissenschaftliche Studien beweisen die Wirksamkeit von Johanniskraut.

Aber Johanniskraut wurde und wird auch als Heilmittel zur Behandlung von Wunden eingesetzt. Auch bei Ischias-, Harnwegs- und Menstruationsbeschwerden kann es sehr hilfreich sein. Selbst bei gastrointestinalen Beschwerden, Gicht und rheumatischen Schmerzen oder selbst bei Leberschwäche wird es empfohlen. Es gilt sogar als ein Hauptmittel für Verletzungen der Nerven und des Rückenmarks mit entzündlichem Charakter. Es eignet sich zudem bei traumatischen Zuständen, Quetschungen und Stichwunden aller Art, aber auch bei Folgen von Nervenverletzungen und Nervenschmerzen nach Operationen. Es kommt bei Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Verdauungsbeschwerden, Verbrennungen bis hin von Benommenheitsgefühl zum Einsatz und kann auch die Folgen von Gerhirnerschütterungen wie Kopfschmerzen, erschwertes Denken, sowie Depressionen lindern.

Ihr könnt also schon ganz klar erkennen, Johanniskraut ist sehr vielseitig. Es kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewandt werden. Es wird empfohlen bei Anwendung von Johanniskraut sich nicht in direkte Sonnenbestrahlung zu begeben, gerade bei empfindlichen Hauttypen.

So, nun zum Aussehen von Johanniskraut. Wie schon erwähnt, kann man es an seinen leuchtend gelben Blüten erkennen. Wenn man sich aber nicht sicher ist, ob es sich nun tatsächlich um Johanniskraut handelt, gibt es noch zwei sichere Methoden um dies fest zu stellen.

Nimmt man ein Blatt des Johanniskrauts und hält es gegen das Licht, kann man ganz deutlich dunkle Punkte im Blatt erkennen. Dies sind die sogenannten Ölblasen. Sollte man dann immer noch unsicher sein, legt das Blatt zwischen die Finger und zerreibt es kräftig. Wenn sich dann Eure Finger rot färben, könnt ihr sicher sein es ist Johanniskraut.

Wie kann man nun ein Johanniskraut Öl selbst herstellen.

Es ist ganz einfach. Sammelt ein Glas Johanniskraut. Wenn ihr mögt, zerkleinert es und legt es in ein helles Glas. Ich selbst teile es nur in der Mitte und lege es mit samt Stiel in ein helles Glas, dass ich zuschrauben kann. Dann füllt es mit Öl auf. Geeignete Öle sind vor allem neutrale Öle wie Sonnenblumenöl, Mandelöl oder Nussöl. ( Ich selbst teste derzeit Rapsöl) Dann stellt das Glas einfach für ca. 6 Wochen in die Sonne. Zwischendurch immer mal durchschütteln. Das Öl färbt sich langsam rot. Ich habe festgestellt, je dunkler das Öl wird umso intensiver ist die Wirkung.

Wenn es dann so richtig schön rot ist – deshalb wird es auch Rotöl genannt – könnt ihr es durch einen Kaffee- oder Teefilter in ein dunkles Glas mit einem Verschluss sieben. Das Öl ist nun solange haltbar, wie das Haltbarkeitsdatum des Öls, das ihr verwendet, vorsieht. Fertig ist eure selbstgemachtes Johanniskraut Öl.

Ach ja, das Johanniskraut kann von Ende Juni bis Ende September gesammelt werden. In dieser Zeit hat es die meisten Ölanteile in ihren Blättern und Blüten.

Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim Sammeln und vergesst nicht…. Bedankt Euch bei der Pflanze und Mutter Erde für dieses wunderbare Geschenk.

Eure Astrid Kleine Farm