Die Kleine Farm stellt sich vor


„Lasst und danken für die Geschenke, die wir von unserer Erde bekommen. Zollen wir den Lebewesen Respekt, Güte und Liebe. Hören wir auf, alles auf unserem Planeten aus zu beuten und fangen wir an, gemeinsam im Einklang, mit allem was ist, zu leben.“


Die Kleine Farm

Die Glückliche Kleine Farm 

Mein Name ist Astrid Markgraf und ich möchte Ihnen heute meinen kleinen privat geführten Gnadenhof Kleine Farm vorstellen. Derzeit leben 17 Tiere auf meinen gemieteten Hof in Mittelfranken. All diese Tiere haben eine bewegte Vergangenheit, wie ich selbst auch und alle waren nicht mehr gewollt aus unterschiedlichen Gründen. Die 17 Tiere teilen sich auf in: 3 Hunde, 2 Kaninchen, 2 Ziegen und 10 Katzen. Nicht mitgezählt sind all die verschiedenen Wildtiere, wie Marder, Igel, Füchse, Echsen, Mäuse und auch Rehe ect., die hier immer wieder mal vorbei schauen und im Einklang mit uns leben. Die Motivation einen kleinen Gnadenhof zu gestalten, liegt in meinen emotionalen Tiefen meiner Erfahrungen im Leben, aber auch aus einer tiefen Verbundenheit heraus, die ich schon als Kind spürte. Im Laufe der Jahre musste ich feststellen, dass Tiere mehr sind als nur vier Pfoten und Fell oder irgendwelchen Nutzen für den Menschen haben müssen. Für mich sind sie Seelengefährten und ein Spiegel unseren Selbst. Als Spiegel bezeichne ich vor allem die Dinge, die man an sich ignoriert oder nicht anschauen möchte, Dinge die uns geprägt haben und fest in unserem Unterbewusstsein programmiert sind. Das können sowohl positive als auch negative Dinge sein. Meine Neugierde trieb mich dazu mehr über das Wesen Tier und als „Nebenprodukt“ mehr über „mystische“ Wesen zu erfahren. So erlernte ich die Tierkommunikation. Ich konnte dadurch mehr und mehr nicht nur über das Wesen Tier erfahren, ich durfte auch mit Bäumen und Wesen, die für uns Menschen meist unsichtbar sind, auf diese Art und Weise kommunizieren. Über diese Art von Kommunikation konnte ich viele Dinge besser verstehen und meine Prägungen nach und nach anschauen. Dies ereignete sich aber nicht von heute auf morgen, sondern es war ein Prozess. Je mehr ich erfahren durfte um so tiefer wurde meine Verbindung zu den Tieren und der Natur. Ich empfand beides als einen Segen, ja sogar als Heilmittel. Aus dieser tiefen Dankbarkeit heraus, machte ich es mir zur Aufgabe, all diese Erfahrungen gemeinsam mit meinen Tieren zu leben. Es soll anderen Menschen Mut machen, aber auch Menschen eine andere Perspektive und Sichtweise auf Tiere und der Natur geben. Auch diesen unglaublichen Geschöpfen Respekt und Akzeptanz entgegenbringen. Egal ob es sich nun um ein Haustier handelt, ein Großtier oder ein Wildtier, alle sind Geschenke .Eine Botschaft, die mir aus einer anderen Ebene eingegeben wurde, drückt es so aus:

Lasst uns danken für die Geschenke, die wir von unserer Erde bekommen. Zollen wir den Lebewesen Respekt, Güte und Liebe.Hören wir auf, alles auf unserem Planeten aus zu beuten und fangen wir an, gemeinsam im Einklang mit allem was ist, zu leben.

Es ist nicht immer alles Sonnenschein hier auf dem Hof, doch es ist mein Weg und mein Leben aus tiefsten Herzen. Meine Erfahrungen mit den Tieren haben mir gezeigt, wenn man etwas im Leben verändern möchte und dadurch auch etwas in seinem äußeren Umfeld, fängt man am besten bei sich selbst an. Ja, es gehört Mut dazu aber es lohnt sich wirklich. 

Ich möchte Menschen Mut machen auch einmal einen ungewöhnlicheren Weg zu wählen, wenn man wirklich etwas ändern möchte.
In diesem Sinne, wünsche ich allen Lesern und Leserinnen ganz viel Mut, Kraft, Respekt, Güte und Liebe auf Ihren ganz eigenen Weg.
Eure Astrid

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